Ich liebe meinen Gnudel von Rommelsbacher

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Nudeln sind für mich tabu, also die Normalen. Einerseits wegen den bösen Gluten, die mich krank machen und dann noch, weil ich ja mit Low Carb etwas abnehmen will. Wenn es nur die bösen Gluten wären, würde ich trotzdem auf Nudeln verzichten, denn alle glutenfreien, welche ich bisher probiert habe, sind leider auch Geschmacksfrei und beißen sich wie Gummi.g

Also habe ich mir Zucchininudeln und andere gemacht, zumindest mit meinem kleinen mechanischem Gerät versucht. Doch habe ich am Ende alles mit dem Messer klein geschnitten, denn so Spiralschneider sind nur mit Motor wirklich sinnvoll. Doch da hatte ich bisher auch noch keinen gefunden, der meinen Ansprüchen gerecht wird. Doch Rommelsbacher weiß ja was ich will und hat gleich reagiert und nur für mich die Gnudel entwickelt. Okay vielleicht nicht nur für mich, aber genau das was mir bei anderen Spiralschneidern nicht gefällt, hat Romelsbacher anders gemacht, eben so wie ich es für mich gesucht habe.

Also erst einmal zum Gerät. Es besteht aus mehreren Teilen, die alle leicht zu reinigen sind. Zum einen eine große Auffangschale. Diese ist deutlich größer als alle anderen auf dem Markt und mit den Silikonfüsschen ist sie auch recht rutschsicher. Dann den Aufsatz mit dem Motor, wo man die verschiedenen Einsätze ganz leicht einsetzten kann.

Einsätze gibt es fünf Stück, von ganz fein, bis zu Scheiben. Also für jeden Geschmack das Richtige dabei, beziehungsweise auch für jedes Gericht.

Dazu natürlich noch den Stößel, mit dem man das Gemüse fest hält und sicher schneidet.

Was ich auch noch liebe, dass der Durchmesser auch um einiges größer ist, wie bei einigen anderen, so passen einige Zucchini durch, die bei anderen Geräten zu breit wären. Und auch kleinere Butternusskürbise.

Aus dem Kürbis habe ich ein paar Chips gemacht, Low Carb und trotzdem lecker. Dazu bis zur Hälfte der Länge nach einschneiden. Sonst hat man zu lange Chips. Wie man Sieht, bleibt nicht mehr viel übrig, wenn man den Stößel benutzt.

Die Scheiben auf ein Backblech legen, mit Salz Pfeffer würzen und ein wenig mit Öl besprühen. Ich habe dazu das Backöl aus der Dose, echt praktisch. Dann bei 150 Grad im Umluftofen backen, bis sie lecker und knusprig sind. Das ist unterschiedlich, da es hier auch drauf ankommt, wieviel Flüssigkeit im Kürbis ist und so. Ich habe dazu die obere Hälfte des Kürbisses genommen, der Rest ist in meinem Rindfleischtopf gelandet.

Für meinen asiatischen Rindfleischtopf braucht es aber ein wenig Vorbereitung.

Man nimmt einfach ca 500 Gramm Rinderhüfte und schneidet es zu Geschnetzeltem. Dann in eine Marinade aus 3 TL Fischsoße und 3 TL glutenfreie Sojasauce einlegen. Das ganze einen halben Tag stehen lassen. Dann anbraten und wenn es etwas angebräunt ist, die Zucchininudeln (1 Zucchini) und die Kürbisnudeln (die untere Hälfte des Kürbisses) dazu geben und mit etwas Milch aufgießen. Noch etwa 5 Minuten köcheln, mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken.

Na und nun kommt das Wichtigste, das fertige Essen vor den Kids verteidigen, sonst bekommt man selbst nichts ab.

Der Rommelsbacher Gnudel hat auf jeden Fall einen festen Platz in meiner Küche eingenommen. Und ist nun fast so wichtig wie meine Kaffeemaschine.

Offenlegung: Das hier beschriebene Produkt wurde mir von der verlinkten Firma zur Verfügung gestellt.

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