Meine Kinder lieben Gemüse, dank Börner noch mehr

*sponsored, also ein wenig Werbung*

 

Also ich muss hier mal meine Kinder loben, denn sie mögen zum Glück Gemüse. Ich denke weil ich es selbst gerne esse und somit ein Vorbild bin.

Bei uns ist auch die Regel, sie müssen nichts essen, aber alles einmal probieren. Witzig ist es wenn dann Sprüche kommen, wie „schmeckt eigentlich gut, aber mir nicht“

Doch ab und zu mag ich ihnen auch mal was Neues oder Schönes auf dem Teller bieten, denn Geschmack ist nicht alles, das Auge isst ja mit.

So kam es mir gerade Recht, was ich von Börner im Goodie Bag, vom Frankenbloggertreffen, gefunden habe.

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Eine Reibe um Wellen zu schneiden oder aber auch Waffeln und einen 6 in 1 Garnierschäler.

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Der 6 in 1 Garnierschäler ist super scharf und wird auch nicht schnell stumpf, da er einen Wellenschliff hat. So passiert es auch nicht, wie bei Gurken zum Beispiel, dass man über die Schale, welche man abschneiden will, drüber rutscht. Denn die kleinen Zähnchen greifen gut. Doch nicht nur Schälen ist möglich. Man hat am Griff eine Reibe, da kann man Schokolade reiben oder andere Köstlichkeiten. Man kann damit aber auch Knoblauch zerdrücken. Dann ist da noch auf der einen Seite eine kleine Metallöse, mit der kann man allerhand garnieren, so wie Radieschen zu Blümchen, oder Gurken.

Der Griff ist am Ende spitz, da kann man bei Tomaten zum Beispiel das Grün raus machen und die Tomate bleibt rund. Oder man kann damit auch bei einer Frucht drum herum stechen und wenn man sie dann auseinander nimmt hat man ein wunderschönes Zick Zack Muster.

Die andere Seite, also gegenüber der Metallöse, steht ein Stück Plastik raus. Super zum Orangen anschnitzen, dass man sie besser schälen kann.

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Was ich aber noch besser, als den genialen Schäler, finde, ist die Wellenreibe.

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Damit kann man ganz einfach Waffelpommes machen, das ist nun die liebste Zubereitung der Kartoffel, meiner Jungs.

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Auch Gurken, nur in eine Richtung geschnitten, sehen gut aus. Der Unterschied zwischen den Gurken hier und den Pommes ist einfach, dass man die Kartoffel nach jedem Schnitt um 90 Grad dreht. Das klingt jetzt vielleicht kompliziert, aber das ist es echt nicht. Habe die Kartoffeln genauso schnell geschnitten wie die Gurke. Meine Kids lieben auch so schon viel Obst und Gemüse, aber wenn es dann noch so toll aussieht essen sie es noch lieber. Und es dauert auch nicht länger, als wie wenn ich die Gurke mit dem Messer schneiden würde. Ich bin mir ziemlich sicher, die Reibe und der Schäler werden bei uns sehr sehr oft im Einsatz sein.

 

Heike Nöth

 

Offenlegung: Die hier beschriebenen Produkte wurden mir von der verlinkten Firma zu Verfügung gestellt.

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2 Kommentare

  • Ich habe das mit den Kartoffeln noch nicht ausprobiert, ich bin da auch ängstlich weil doch der „Fingerschutz“ fehlt. Ich habe mich einmal heftig mit sowas verletzt… Es sieht nämlich toll aus und sicher könnte man die dann auch in der Heißluftfriteuse garen

    • Ja ChrisTa, da war ich auch erst skeptisch, doch das Messer ist so scharf, da muss man nicht soviel Kraft aufwenden um die Kartoffel durch zu bekommen, man muss halt am Ende langsamer und vorsichtiger arbeiten. Aber ich bin auch ehrlich, ich habe im laufe der Zeit einige Reiben und Hobel nach dem Prinzip gehabt und der Restehalter war immer irgendwie unpraktisch. Ich kam damit nie zurecht und habe es immer ohne gemacht. Bei einigen Geräten hatte ich dann Plastikreste im Essen und das mag ich überhaupt nicht. Ich komme ganz gut ohne zurecht, doch das ist eben auch sicher eine frage der Gewohnheit. Meine Kids würde ich damit aber noch nicht schneiden lassen.

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